Aus der Geschichte

 

Seit über 350 Jahren ist das ehemalige Rittergut Braunsroda im
Familienbesitz und steht heute unter Denkmalschutz.

Die Entwicklung in Stichworten:

12. Jh.

Erwähnung einer Cyriaks-Kapelle zu Braunsroda

14. Jh.

Kommende des Lazaritenordens

um 1600

Braunsroda geht an das Geschlecht von Trebra

1722

Bau des Barocken Gutshauses

1901

Hans v. Trebra übenimmt das Gut Braunsroda
1910

Umfassender Umbau des Gutshauses mit Seitengebäuden durch Hans v. Trebra

1922

Modernisierung des Gutshofes in damals modernster landwirtschaftlicher Technik

1931 Hans v. Trebras Tochter Adelheid heiratet den Gutsherrn Levin Friedrich v. Bismarck aus Sollstedt
1945 Enteignung - Hans v. Trebra mit Frau, Töchtern  und Enkeln muss binnen einer Stunde Haus und Hof verlassen.
Braunsroda wird Volkseigenes Gut.
1992 Hans v. Trebras Enkel Georg v. Bismarck kommt nach der Wiedervereinigung auf das Gut und pachtet es mit den landwirtschaftlichen Flächen von der Treuhand Anstalt.
Der landwirtschaftliche Öko-Betrieb G. v. Bismarck Ackerbau GbR mit 230 ha entsteht.
1998 Kauf der Immobilien durch Georg und Kristin v. Bismarck.
Beginn umfangreicher Renovierungen.
2002 Ausbau der ersten Ferienwohnung im 2. Stock.
2004 Eröffnung Gutscafé und Hofschänke mit Biergarten.
1. Regionaler Bauernmarkt auf dem historischen Gutshof.
2005 Ausbau zweier weiterer kleiner Ferienapartments.
2004 bis
2006
Georg v. Bismarck kauft Ackerflächen von der BVVG.
Das Gut Braunsroda ist wieder ein Gut.
   



(Foto per Mausklick
bitte vergrößern.)

Der letzte Eigentümer auf Braunsroda
vor der "Bodenreform" war Hans v. Trebra
(1877 – 1970) mit seiner Frau Annemarie.


An dieser Stelle  noch einige historische Fotos:

Gut Braunsroda nach 1922

 

Levin Friedrich von Bismarck
heiratet Adelheid von Trebra 1931
in der Gutskapelle zu Brausnsroda


 

Feldarbeiten damals


Getreidesäcke fahren
zur Mühle


Einbringen der Ernte


 

Der Saal, erbaut um 1910 (Fotos per Mausklick zum Vergößern)
heute zwei Zimmer mit abgehängter Decke


Speiseraum des Lehrlingsheims
um 1950 im ehemaligem Saal